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Wenn Ihre Geschäftstätigkeit den Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen erfordert, benötigen Sie dafür eine Erlaubnis.


In der Regel wird ein Nachweis Ihrer persönlichen Zuverlässigkeit, Ihrer fachlichen Eignung und gegebenenfalls Ihrer finanziellen Leistungsfähigkeit und bestimmter räumlicher Verhältnisse gefordert.

 

An die Staatliche Arbeitsschutzbehörde bei der Unfallkasse Nord.

Wichtiger Hinweis:

Für die Beantragung einer Erlaubnis für den gewerbsmäßigen Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen gemäß § 7 SprengG über den Einheitlichen Ansprechpartner Schleswig-Holstein steht Ihnen ein  elektronischer Antragsassistent  zur Verfügung.

 

Es gilt eine in Deutschland bundesweite Gebührenordnung. Die Höhe der Gebühren richtet sich nach dem Umfang der beantragten Sprengerlaubnis. Genaue Informationen hierzu erteilt die zuständige Stelle.

 

  • Nachweis der Fachkunde gemäß § 9 Sprengstoffgesetz (SprengG),
  • Nachweis der Unbedenklichkeit.
  •  

 

§ 7 Gesetz über explosionsgefährliche Stoffe (Sprengstoffgesetz - SprengG).

§ 7 SprengG

§ 7 SprengG

 

Ansprechpartner

Einheitlicher Ansprechpartner Schleswig-Holstein

Reventlouallee 6
24105 Kiel
Tel: +49 431 988-8650   |   Fax: +49 431 988-6161111
E-Mail: info[at]ea-sh.de
Web: www.ea-sh.de


Öffnungszeiten:

Mo. - Fr. 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Mo. - Do. 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
sowie Termine nach Vereinbarung


Staatliche Arbeitsschutzbehörde bei der Unfallkasse Nord - Standort Kiel

Seekoppelweg 5a
24113 Kiel
Tel: +49 431-6407-0   |   Fax: +49 431-6407-250
E-Mail: poststelle-ki[at]arbeitsschutz.uk-nord.de
Web: www.uk-nord.de/de/staatliche-arbeitsschutzbehoerde-bei-der-unfallkasse-nord.html


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